Das Objekt des Monats
Toilette eines Sojus-Raumschiffes, 1972

Toilette eines Sojus-Raumschiffes, 1972

Anfang der 1960er Jahre flogen erstmals Menschen in den Weltraum. An Bord der Raumschiffe befanden sich anfangs allerdings keine Toiletten. Die Besatzungen mussten sich mit Windeln und Urinbeuteln behelfen. Selbst im Apollo-Raumschiff, das ab 1967 eingesetzt wurde und mit dem die Amerikaner ihre bis zu zwölf Tage dauernden Mondflüge durchführten, gab es kein Weltraumklo. Das erste Raumfahrzeug, in das eine Toilette eingebaut war, ist das 1968 in der Sowjetunion entwickelte Sojus-Raumschiff, das bis heute im Einsatz ist. mehr...




Nachrichten aus dem Förderverein 2017




Dampfparty im Deutschen Technikmuseum


Dampfbus
© Burkhard Schreiber

Die Dampfparty findet 2017 am Sonntag, den 10. September 2017 von 10 bis 17 Uhr in den Hallen 5 und 6 am südlichen Ende der Ladestraße und auf dem Freigelände vor den Hallen statt.
Der Eintritt zur Dampfparty ist kostenlos!
Weitere Informationen, eine Wegbeschreibung sowie der Lageplan sind auf der Veranstaltungsseite Dampf-Events zu finden.






Vereinsmitglieder zeigen und erklären die Exponate
Vereinsmitglieder zeigen und erklären die Exponate

Tage der offenen Tür im September – Arbeitskreis Aufsichtsdienst

Liebe Mitglieder und Freunde, wie in den vergangenen Jahren so soll auch in diesem Jahr das Depot für Kommunalverkehr (die Monumentenhalle) wieder für die Öffentlichkeit sonntags am 03., 10., 17. und 24. September von 10-18 Uhr geöffnet werden.

Sie haben die Möglichkeiten an diesen Tagen von 10-14 Uhr, von 14-18 Uhr oder ganztägig von 10-18 Uhr Aufsichtsdienst zu machen. An diesen Tagen wird auch die Museumseisenbahn und der Betrieb mit historischen Bussen zwischen Museum und dem Depot bestehen.
Klaus Schäfer, Sprecher AK Aufsichtsdienst






Neues von Pauline

Paulines Website bei der GASAG

Der Hauptsponsor und alte Arbeitgeber unserer Pauline hat eine Fanpage online gestellt.



Außerdem erreichen uns vom T3-Team neue Aufnahmen. Die Arbeit íst bei weitem noch nicht erledigt, aber das bisherige Ergebnis lässt sich sehen!

Bilder: Dieter Brüggemann

Pauline in neuen Farben auf der Schiebebühne

Pauline in neuen Farben auf der Schiebebühne

Paulines reparierter Kohlekasten

Paulines reparierter Kohlekasten

Paulines Fahrwerk mit neuer Farbe

Paulines Fahrwerk mit neuer Farbe

Pauline Gesamtansicht mit neuem Anstrich

Pauline Gesamtansicht mit neuem Anstrich


Paulines Loknummer
Paulines Loknummer

Paulines neues Loknummernschild – Leider sind die Originalschilder verschollen



Paulines Herstellerschild
Paulines Herstellerschild

Auch das Schild des Herstellers mit der Fabriknummer wurde exakt nachgebildet!



Fotogrüße von Pauline

Pauline geht es bei Netinera hervorragend. Hier einige Bilder der Arbeiten am Blechkleid und anderen Teilen.

Pauline auf der Hebebühne zur Entnahme der Radsätze
© SMIDAK / Meyer

Ausachsen der Radsätze auf der Hebebühne



Gereinigte Teile der Kuppelstange, Kolbenstange und Steuerung
© FDTM / AKEisenbahn - Peter Sander

Gereinigte Teile der Kuppelstange, Kolbenstange und Steuerung



Sandstrahlen des Rahmens
© SMIDAK / Meyer

Sandstrahlarbeiten am Fahrzeugrahmen



Vorarbeiten für die Montage der Reparaturbleche des Kohlekastens Heizerseite
© FDTM / AKEisenbahn - Peter Sander

Vorarbeiten für die Montage der Reparaturbleche des Kohlekastens Heizerseite



Reparaturbleche Heizerseite am Kohlekasten
© Netinera/Windt

Reparaturbleche Heizerseite am Kohlekasten



Reparaturbleche Lokführerseite am Kohlekasten
© Netinera/Windt

Reparaturbleche Lokführerseite am Kohlekasten



Radsätze werden mit neuem rotem Lack versehen
© FDTM / AKEisenbahn - Peter Sander

Radsätze werden mit neuem rotem Lack versehen



Radsätze und Rahmen werden mit neuem rotem Lack versehen
© FDTM / AKEisenbahn - Peter Sander

Radsätze und Rahmen werden mit neuem rotem Lack versehen






Geschäftsstelle

Geschäftsstelle geschlossen

Am 13.04.2017 ist die Geschäftsstelle des Fördervereins im Stellwerk geschlossen!






Überführung der GASAG T3





Die GASAG T3 wird für die Überführung vorbereitet


Für die Überführung muß die Lokomotive Bauart pr. T3 vorbereitet werden. Dies geschieht in der Monumentenhalle. Hier ein Video der Überführung.

Vorbereitung Überführung
© Peter Sander / AK-Eisenbahn

Das Führerhaus wurde verschlossen und der Infobanner befestigt.






Übergabe eines Gravitationstriesels an das Museum


Spendentriesel Übergabe

Am 23.02.2017 wurde von Seiten des Fördervereins ein neues Exponat an die Stiftung des Deutschen Technikmuseum Berlin übergeben. Dieser neue Gravitationstriesel wurde im Eingangsbereich des Science Centers an der Ladestraße aufgestellt.
Herr Prof. Dr. Böndel von der Stiftung des Deutschen Technikmuseums bedankte sich für dieses neue Ausstellungsstück und gab seiner Hoffnung Ausdruck, dass der neue Gravitationstriesel an dieser Stelle vielen Museumsbesuchern auf eine anschauliche Art und Weise die Funktionen von Planetenumlaufbahnen näher bringen kann.



Spendentriesel Übergabe

Das wird zusätzlich auf einer Stele erklärt, die den Besuchern des Museums weitere Erläuterungen gibt.
Herr Pohlman vom Vorstand der Freunde und Förderer des Deutschen Technikmuseums verwies auf die guten Erfahrungen, die das Museum und der Förderverein bereits mit dem Gravitationstriesel im Neubau gemacht haben. Das neue Exponat soll gezielt die jungen Museumsbesucher ansprechen die im Science Center zum Mitmachen und Ausprobieren aufgefordert werden.



Spendentriesel Übergabe

Herr Dr. Neuert von der Stiftung des Deutschen Technikmuseums erläuterte die physikalischen Vorgänge die an diesem neuen Exponat nachvollzogen werden können.
Die Anwesenden und einige Museumsbesucher konnten anhand vieler mitgebrachter Münzen prüfen, ob die Rotationen verschiedener Münzen identisch oder unterschiedlich sind.

Text: Eva Schmidt Fotos: C.Kirchner






Wieder Fernschreibgeklapper im Deutschen Technikmuseum


Fernschreiber 1

Die Mitglieder des Arbeitskreises Kommunikation ließen am 12. Februar 2017 erneut die Fernschreiber in der Netze-Ausstellung des Technikmuseums Berlin „klappern“. Dank des Know-Hows der IfKom-Ingenieure und der Ingenieure des Fördervereins sind die elektromechanischen Geräte aus den siebziger und achtziger Jahren des letzten Jahrhunderts betriebsfähig aufbereitet worden.



Fernschreiber 2

Sie wurden in der Umgebung der CRAY-2, dem schnellsten Zentralrechner der 80-er Jahre, den ersten handlichen Mobiltelefonen aus dieser Zeit und der Wetterradar-Station präsentiert. Zwei Fernschreibmaschinen Siemens T100 luden begeisterte Besucher ein, Nachrichten innerhalb der Ausstellungshalle auszutauschen. Eine Siemens T34 ratterte im Hintergrund und schrieb den „abgehörten“ Text mit (man-in-the-middle). Nebenan kommunizierte eine Lorenz LO133 mittels iTelex (Fernschreiben über Internet) mit der weiten Welt.



Fernschreiber 3

Sogar die Geschwindigkeiten mit der damals die Übertragungen stattfanden, wurde durch eine Fernverbindung mit dem Fernsprechmuseum Biesenthal demonstriert. Dort beantwortete eine professionelle Schreibkraft an einer Fernschreibmaschine Fragen von Besuchern. Gleichzeitig konnten ihr die Besucher über eine separat eingerichtete Videoverbindung beim Schreiben über die Schulter schauen.



Fernschreiber 4

Die maximale Übertragungsrate von 50 Baud (entsprechen 50 Zeichen pro Sekunde) wurde mit vorgefertigten Texten auf Lochstreifen sehr zur Freude der Besucher erreicht: „kaufen sie jede Woche vier gute bequeme Pelze“ oder den englischen Prüftext „the quick brown fox jumps over the lazy dog“. So bekamen die interessierten Besucher einen Einblick in eines der wichtigsten Übertragungsmedien für Geschäfts- und Telegrammbetrieb jener Zeit.



Fernschreiber 5

Auffallend war, dass gerade Kinder sehr an der „Technik zum Anfassen“ interessiert waren, was uns ermutigt, im Arbeitskreis auch künftig ähnliche Veranstaltungen zu unterstützen.

Text & Bilder: Arbeitskreis Kommunikation






Abwesenheitsposten für die T3 alt neu
© Michael Ahrendt

GASAG-Werkbahnlokomotive, preußische Tenderlok T3

Die Lok 1 des Gaswerks Mariendorf wurde 1901 bei Schwartzkopff in Berlin gebaut und wurde bis 1966 eingesetzt. Sie entspricht der Baureihe T3, von der allein die Preußische Staatsbahn 1.345 Stück beschaffte. Zwischen 1881 und 1905 war die T3 die typische Nebenbahn-Lokomotive schlechthin. Anschließend diente sie mitunter noch jahrzehntelang im Rangierdienst.

Bevor unsere Lok 1 im Jahr 1987 hier aufgestellt wurde, hatte sie längere Zeit im Freien gestanden. Die dadurch verursachten Rostschäden werden nun beseitigt, verlorene Schilder ergänzt, und die Lok erhält wieder ihre originale schwarze Farbgebung und metallisch-blanke Treibstangen. Ermöglicht wird das durch die GASAG und die Freunde und Förderer des Deutschen Technikmuseums Berlin e.V. – Arbeitskreis Eisenbahn.

Postertext

SEHR GEEHRTE BESUCHER,
ab der 9. Kalenderwoche findet Ihr mich leider
nicht mehr hier an meinem gewohnten Platz; denn
ich bin zur Kur. Geschenkt wurde mir diese Kur von
meinem alten Arbeitgeber, der GASAG und von den
Freunden und Förderern des Deutschen Technik-
museums Berlin e.V. Aber auch Ihr habt mit Euren
Spenden dazu beigetragen.
Noch weiß man nicht, welche Zipperlein genau ge-
funden werden. In einem über 100-jährigen Leben
sammelt sich doch so einiges an.
Deshalb freue ich mich auch weiterhin auf Eure
Unterstützung, damit wir uns bald wiedersehen.
Vielen Dank!
Eure Lok 1 vom Gaswerk Mariendorf




Poster der T3 - Download






Geschäftstelle Original

Sprechzeiten des Vorstands im Januar

Im neuen Jahr ist die Geschäftsstelle wieder ab 05. Januar 2017 besetzt.