24.05. ›› Führung durch das Museumsdepot ...
27.05. ›› Führung durch das Museumsdepot ...
08.06. ›› Wir machen Betrieb auf dem Eisen...
16.06. ›› Leinen los - Kleine Schiffe ganz...
13.07. ›› Wir machen Betrieb auf dem Eisen...
10.08. ›› Wir machen Betrieb auf dem Eisen...
25.08. ›› Leinen los - Kleine Schiffe ganz...
25.08. ›› Sommerfest - 30 Jahre Deutsches ...
14.09. ›› Wir machen Betrieb auf dem Eisen...
22.09. ›› Leinen los - Kleine Schiffe ganz...
12.10. ›› Wir machen Betrieb auf dem Eisen...
21.10. ›› 4. Kolloqium des FDTM „Technik...
09.11. ›› Wir machen Betrieb auf dem Eisen...
14.12. ›› Wir machen Betrieb auf dem Eisen...
Nachrichten aus dem Förderverein 2013
Auch 2013 wieder Führungen durch das Museumsdepot für Vereinsmitglieder
Auf vielfachen Wunsch bietet die Stiftung „Deutsches Technikmuseum Berlin“ auch in diesem Jahr den Mitgliedern des FDTM zwei exklusive Führungen durch das Museumsdepot im Norden Berlins an.
Freitag, 24. Mai 2013, 16.00 Uhr
Montag, 27. Mai 2013, 16.00 Uhr
Interessierte Mitglieder werden gebeten, sich bis zum 10. April 2013 unter Angabe ihrer Mitgliedsnummer (siehe Mitgliedsausweis) per E-Mail an , per Onlineformular oder telefonisch bei der Telefonzentrale des Museums (90254-0) für einen der beiden Termine anzumelden.
Hinweise zur Anreise können Sie telefonisch bei der Anmeldung oder per E-Mail bei angegeben Adresse erfragen.

Liebe Freunde und Förderer des Deutschen Technikmuseums,
liebe Vereinsmitglieder,
namens des Vorstandes unseres Vereines wünsche ich Ihnen und Ihren Familien ein erfolgreiches und gesundes Neues Jahr.
Lassen Sie mich eingangs das Jahr 2012 nochmals im Zeitraffertempo Revue passieren, das Jahr des 51-jährigen Bestehens des FDTM:
Unsere Arbeitskreise Aufsicht, Eisenbahn, Kommunikationstechnik, Licht, Luft- und Raumfahrt, Modelleisenbahn und Schifffahrt und die dem Vorstand direkt zuarbeitende Kommission Öffentlichkeitsarbeit haben im erheblichen Umfang die Aktivitäten unseres Vereines geprägt. Als einer der beiden Herausgeber der gemeinsam vom Museum und dem Förderverein verlegten Zeitschrift „Deutsches Technikmuseum Berlin“, die bei erheblich gesteigerter Attraktivität jährlich 4 – 5 mal erscheint, gilt mein ausdrücklicher Dank für die geleistete Arbeit dem Redaktionsteam und allen ihm zuarbeitenden Kollegen des Museums und des Fördervereines.
Da die kostbaren Schätze des öffentlichen Nahverkehrs (ÖPNV) aufgrund ihrer örtlichen Abgeschiedenheit vom Museum nicht als ständige Ausstellung den interessierten Besuchern dargeboten werden können, präsentieren wir als Verein sie traditionsgemäß an allen Septembersonntagen in den alten Triebwagenhallen des Anhalter Bahnhofes, die straßenseitig nur von der Dudenstraße her zugänglich sind und organisieren dafür einen Shuttle mit historischen Fahrzeugen, letztes Mal nur auf der Straße mit den historischen Bussen der Arbeitsgemeinschaft Traditionsbus Berlin (ATB), ab diesem Jahr auch wieder auf der Schiene zwischen diesen Hallen und dem DTM. Dieses Angebot wurde im Jahr 2012 von über 12.000 Besuchern angenommen, 3-mal soviel wie in den Vorjahren.
Ebenfalls schon zur Tradition geworden ist unser Kolloquium „Technik und Stadtgeschichte“, in dem von Vereinsmitgliedern Fachvorträge mit anschließender Diskussion gehalten wurden. Diese Vortragserie wurde von über 140 interessierten Hörern besucht.
Um unseren Verein auf eine noch breitere Mitgliederbasis zu stellen, sind wir 2 mal monatlich mit unserem neuen Infostand im Museum für unseren Verein werbend präsent.
Mit einem 6-stelligen Betrag in der Dimension €, der sich je zur Hälfte aus den Beiträgen unserer knapp 1.000 Mitglieder und den im wesentlichen vom Vorstand eingeworbenen Spenden zusammensetzt, verdeutlichen wir auch der Öffentlichkeit gegenüber, dass wir nicht ausschließlich auf staatliche Fördertöpfe schielen, sondern im wahrsten Sinne des Wortes Hand anlegen und selbst die Initiative ergreifen. Dabei sollen aber keinesfalls die sich z.B. in der Erweiterung der Ladestraße widerspiegelnde Förderung des Museums durch Europa-, Landes- und Lottomittel unterschätzt werden.

Besonders gern unterstützen wir die Jugendarbeit „Junior Campus“ im DTM, die durch eine große deutsche Automobilfirma noch für mindestens 2 Jahre gesichert ist. Leider fehlte eine Rampe, um den Höhenunterschied zwischen der Ladestraße und dem nicht wiederzuerkennenden ehemaligen Lagerschuppen zu überwinden. Einer Bitte des DTM folgend, sprang unser Verein ein. Wir förderten den Bau dieser Rampe mit einem 5-stelligen Betrag, damit auch mobilitätseingeschränkte Jugendliche die Möglichkeit erhalten, diese Räumlichkeiten zu erreichen. Wir teilen die Auffassung der Leitung des DTM, das Interesse an der Technik kann nur geweckt werden, wenn man damit bei der Jugend beginnt. Bereits heute ist ja bekanntlich jeder 3. der jährlich etwa 600.000 Besucher der Museumsbesucher unter 16 Jahre alt. Bei den Besuchern von außerhalb Berlins liegt dieser Wert sogar noch höher.
Wir haben im Jahr 2012 Kooperationsverträge mit anderen Fördervereinen abgeschlossen, die für beide Seiten von Interesse sind, wie zum Beispiel dem der „Freunde der Mitropa e.V.“, des „Förderverein des Luftwaffenmuseums der Bundeswehr e.V.“, den „Ulmer Eisenbahnfreunden UEF e.V.“, den „Verkehrsgeschichtliche Blätter e.V.“ und den „Berliner Eisenbahnfreunden e.V.“, um nur einige zu nennen.
Nun aber zu den im neuen Jahr geplanten Aktivitäten:
Selbstverständlich setzen wir die schon erwähnte, inzwischen zur Tradition gewordene Zurschaustellung der ÖPNV-Fahrzeuge in den Monuhallen einschließlich des Shuttle-Verkehres auf Schiene und Straße dahin auch in diesem Jahr fort. Gleiches gilt für die öffentliche Vortragsreihe „Technik und Stadtgeschichte“ im Herbst des Jahres.
Mit dem größten deutschen nicht bundeseigenen Verkehrsunternehmen, unserer BVG, planen wir, das 150-jährige Jubiläum der Aufnahme des Straßenbahnbetriebes in Deutschland in Form eines Corsos und mehreren Events gemeinsam zu begehen, wobei die in der Monumentenhalle beheimateten Oldtimer dafür einmal ihre Ausgangssperre aufgehoben bekommen könnten.
Ende 2013 soll nun endlich die Karacke „Jesus von Lübeck“ nach über 6-jähriger Bauzeit von einem der renommiertesten Modellbauer fertig gestellt sein, um in der Schifffahrtsabteilung des Museums den schon lange dafür vorgehaltenen Platz einzunehmen.
Die von uns gesponserten Arbeiten am Modell des „Schiffshebewerkes Niederfinow“ und die endgültige Fertigstellung das Modellbahn-Betriebes des Anhalter Bahnhofes zur Zeit seiner größten Betriebsdichte werden sich voraussichtlich wohl noch bis ins Jahr 2014 hinziehen, ebenso wie die Wiederinbetriebnahme unserer Schnellzugdampflok 01 173.
Ihr Wolfgang Jähnichen
